Impfpflicht!?

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Sind Masern die neue Pocken-Epidemie? Was geschieht ab 1. März 2020?

Eine Impfpflicht liegt vor, wenn eine Schutzimpfung als Präventivmaßnahme für Menschen oder Tiere gesetzlich vorgeschrieben ist. Im Deutschen Reich wurden 1874 alle Deutschen durch das Reichsimpfgesetz verpflichtet, ihre Kinder im Alter von einem und zwölf Jahren gegen die Pocken impfen zu lassen. Diese Impfpflicht wurde in der Weimarer Republik sowie in der Anfangsphase des Nationalsozialismus vorsichtig gelockert. Nach dem 2. Weltkrieg gab es in der DDR ab 1953 eine gesetzliche Impfpflicht, die bis 1970 sukzessive ausgeweitet wurde: Neben den Pocken wurde unter anderem gegen Diphtherie, Keuchhusten, Wundstarrkrampf, Kinderlähmung und Tuberkulose geimpft, ab 1970 war auch die Impfung gegen Masern verpflichtend. Zur Aufnahme in Kinderbetreuungseinrichtungen musste ein Impfausweis vorgelegt werden. Pflichtimpfungen, die vorsätzlich oder fahrlässig nicht eingehalten wurden, konnten mit Verweis oder Ordnungsstrafe zwischen 10 und 500 DDR-Mark geahndet werden. (wikipedia)

Die eigentliche Frage

Um die Frage zu untersuchen, ob eine Impfpflicht für Kinder und erwachsene Menschen in sozialen Berufen, in irgendeiner Weise etwas mit Menschenrecht, Gesundheit oder Schutz derselben zu tun hat und ob ich als Vater, Mutter, oder sonstwie „erziehungsberechtigter“ Mensch die Entscheidung dafür, oder dagegen fälle, ist eine der wichtigsten Fragen des neuen Jahres. Bei genauerer Betrachtung ist das „Thema Impfen“ und alles was da mit dran hängt, wohl mitentscheidend für die Zukunft unserer Kinder.

Wer sich einfach nur eine Antwort gibt, aufgrund bisherigen Wissens und gemachter Erfahrungen, oder weil man es irgendwo gelesen hat, handelt nicht nur verantwortungslos sich selbst, seinen Kindern und seinen Mitmenschen gegenüber, sondern gefährdet sich praktisch absichtlich selber. Doch genug der „Sprüche“, schauen wir zusammen einmal genau hin. Nicht zum Zweck uns eine Meinung zu bilden, sondern um möglichst alle Fakten zu kennen und eine Meinung nicht mehr zu benötigen

1. Die Sache mit dem Zwang

Als Erzieher war der wirklich häufigste Satz, den ich von Eltern zu hören bekommen habe: „Wie ich mein Kind erziehe, das entscheide ganz allein ICH!“ (Das dies praktisch nie wirklich so ist, habe ich lange Zeit nicht bewusst wahrgenommen, aber das ist ein anderes Thema)

Also ganz egal wie sehr man als „Experte in Erziehungsfragen“, oder Ähnliches gilt.Wenn es darum geht in die Entscheidung über unsere Kinder einzugreifen, werden Eltern ganz schnell zu Amokläufern gegen logische Argumente und Tatsachen. Bestenfalls geben wir eine gewisse Einsicht vor, um es dann zuhause aber doch wieder so zu machen, wie wir es für „Richtig“ halten. Oder sogar, weil es die eigenen Eltern und die Großeltern und deren Eltern, auch schon so gemacht haben und es doch schließlich „mir ja auch nicht geschadet hätte“.

Dann aber steht da auf einmal ein Mensch, der hat einen „Dr.“ als ersten Vornamen und oft kennen wir diesen Menschen so gut wie überhaupt nicht, selbst wenn wir dort schon öfter waren. Und schon wird jedwede Verantwortung, jede „Berechtigung zur Erziehung“ und jedes Hinterfragen komplett und vollständig abgestellt und auf diese fremde Person übertragen.

Nicht mal Ärzte wissen alles! Und wenn sie genau so unter Fehlinformation und Geschäftspraktiken von Pharmareferenten „leiden“, wie sollte sie dann wirklich die Verantwortung über das Leben unserer Kinder übernehmen können. Hier hilft es nur sich selbst so gut wie möglich zu informieren und dann nicht die Überzeugung, sondern die Fakten entscheiden zu lassen.

2. Die Frage der Gesetzgetzmäßigkeit.

Die „Verfassungsmäßigkeit einer gesetzlichen Impfpflicht für Kinder“, wurde, erst am 20.Dez. 2019 geändert und den derzeitigen Gesetzen angepasst. Vorher spielte diese Verordnung, soweit uns bekannt ist, nur im Aufnahmeverfahren von KiTas usw., eine Rolle. Die Frage die sich uns sofort aufdrängt ist: Hat eine solch, extrem in die Köperchemie eines Menschen und speziell eines Kindes, eingreifende Zwangsmaßnahme wirklich nur Gründe der Fürsorge für die Bevölkerung?

Um es klar und deutlich zu sagen: Wegen Masern hat die Regierung eine grundsätzliche Impfpflicht eingeführt, die aufgrund der „gegebenen Möglichkeiten“ des sog. Lissabonvertrages, nicht nur auf die Impfung gegen Masern beschränkt werden kann. Selbst wenn dies noch in unvorstellbarer Ferne liegt und erst mal völlig Zusammenhanglos erscheint. Das heißt im logischen Umkehrschluss, dass ab einer bestimmten Warnstufe, die von den zuständigen Stellen ausgesprochen werden kann, jegliches Bürgerrecht und jede Verantwortung für das Leben meiner Kinder und mein eigenes erlischt. So einfach ist das?!

Natürlich gelten solche Regelungen für den Kastastrophenfall, aber wer entscheidet, wann die Katastrophe, die Epidemie, oder die Pandemie beginnt? Natürlich die gleichen Menschen, die auch jetzt entscheiden, ob es Zwangsmaßnahmen aufgrund der Masern gibt. Und wer kann dann noch unter-scheiden?

Impfpflicht im Seuchenfall: Das Gesetzeswerk, das der Bund als Grundlage einer möglichen Impfpflicht verfasst hat, das Infektionsschutzgesetz IfSG, enthält, folgt man den Juristen des WD, definitiv keine Ermächtigung für eine generelle Impfpflicht – lediglich die Möglichkeit einer Verpflichtung für „bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen […],

Generelle Impfpflicht: Bei der Untersuchung einer generellen Impfpflicht stellt der WD fest: „Ob ein Eingriff in das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit der zu impfenden Menschen unter Inkaufnahme möglicher Impfschäden zugunsten des Schutzes von Gesundheit und des Lebens anderer Menschen angemessen erscheint, lässt sich pauschal nicht beantworten. Die Abwägung müsste stets unter Berücksichtigung der verschiedenen Erkrankungsarten erfolgen. Ergibt die Abwägung im Ergebnis nur ein geringes Risiko, dürfte eine generelle Impfpflicht ein Eingriff in das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit aus Art 2 Abs. 2 GG darstellen, der verfassungsrechtlich nicht zu rechtfertigen wäre.“ 

Impfpflicht bei Kindern: Grundsätzlich seien Schutzimpfungen bei Kindern, so der WD, „Maßnahmen der physischen Sorge, weswegen sie dem Schutzbereich des elterlichen Erziehungsrechts unterfallen“ (WD 2016b).

So der Stand am 2. April 2019.

Quelle: Ärtze für individuelle Impfentscheidung e.V.

Solche Zusammenhänge erscheinen euch auf den ersten Blick vielleicht zu weit hergeholt, doch ist dieser weite Blick notwendig, um zu erfassen warum Regierungen Dinge tun, die dann solch weitreichende Konsequenzen haben, an die niemand denkt, der nur über Masern (Impfung) spricht. Um dies noch einmal an einem einfachen Beispiel zu verdeutlichen:

Zu Zeiten der Vogelgrippe, Schweinepest usw. hat so gut wie niemand bemerkt, dass wir ganz kurz vor einer Pandemie Warnstufe standen, die mit ihrem Einsetzen dem „einfachen Bürger“ all seine Menschenrechte raubt. Denn ab einer bestimmten Stufe (damals war es die 4) geht die komplette Exikutive an die Polizei, bzw. das Militär über. Dies ist durch Beschluss der Europäischen Union seit Dez. 2009 möglich!

Der Vertrag von Lissabon wurde am 13. Dezember 2007 unter portugiesischer Ratspräsidentschaft in Lissabon unterzeichnet und trat am 1. Dezember 2009 in Kraft. (wikipedia)

Doch Bitte informiert Euch selbst über die jeweiligen Paragraphen und Zahlen und beschränkt euch dabei nicht nur auf offizielle Stellen und seht selbst, welche Konsequenzen eine Impfpflicht, zunächst ganz abgesehen vom gesundheitlichen Standpunkt für uns und unsere Kinder hat und haben könnte. Da es ab 1. März 2020 eine gesetzliche Vorschrift ist, zumindest was Masern betrifft, muss man sich auch der Konsequenzen des sog. „Zivilen Ungehorsams“, die eine Weigerung mit sich bringen, sehr bewusst sein!

Nehmen wir das noch einmal auseinander und kommen damit auch zu

3. Fragen der Gesundheit

Tatsächlich ist, unseres Wissens nach, noch nicht ein einziger Mensch auf der Welt wirklich nur an Masern gestorben. Sondern es gab immer sowohl Nebenerkrankungen, oder/als auch durch diese, eine ungewöhnlich hohe Schwächung des Immunsystems. Wird also in der Presse und sogar im deutschen Ärtzeblatt schlichtweg gelogen? Nein sicher nicht, aber vielleicht werden Zahlen nicht nur falsch dargestellt, sonder durch Ausklammern bestimmter Bevölkerungsgruppen komplett verfälscht und nicht mal die Ärzte korrekt informiert. So entsteht als Erstes eine „flächendeckende Angst“ vor Ansteckung und letztendlich eine Fehlbeurteilung, sowohl in der med. Diagnostik, also bei den Ärzten vor Ort, als auch bei den Eltern, die dann Beide oft sogar in gutem Glauben handeln.

Ein Kind, welches heute schon im frühesten Säuglingsalter mit Medikamenten gegen vermeintliche (Kinder-) Krankheiten behandelt wird, die meine Mutter noch mit Wadenwickel und drei Tage Ruhe auf der Couch „behandelte“, entwickelt natürlich keine normale Immunabwehr gegen Kinderkrankheiten, Infektionen usw. Deshalb ist hier große Vorsicht geboten, wenn es darum geht, sie auf einmal nicht mehr zu impfen, weil man seine „Meinung“ darüber geändert hat!

Schaut man sich aber genau die Zahlen deutscher Kinderärzte an, so kann niemand bestreiten, das ungeimpfte Kinder einfach weniger zum Arzt gehen (müssen), weniger in der Schule fehlen und natürlich auch weniger Medikamente brauchen.

Es geht hier nicht darum, ob wir meinen eine Impfung gegen Masern sei notwendig, oder nicht, sondern um die Fakten, die über Menschenleben entscheiden und die mir als Vater und Großvater eine riesen Angst machen. Denn natürlich kann ein Kind, das schon öfter geimpft wurde ähnlich gefährdet sein, wenn man nun die Impfungen einfach so weg lässt. Nochmal, bitte entscheidet nicht aufgrund einer Meinung, schon gar nicht der von anderen, was zu tun ist. Sondern schaut es euch selbst genau an.

Auch wir sind erst durch eine Veröffentlichung des „Robert-Koch-Instituts“ wirklich skeptisch geworden, als nämlich vor einigen Jahren dieselbe Diskussion um die Grippe Impfung stattfand und das RKI von mehr als 30.000 Grippetoten in einem Jahr sprach. Verglich man diese Zahlen aber mit den offiziellen Angaben des statistischen Bundesamtes, so wurde deutlich, dass es tatsächlich nur 3! waren, die dann auch noch alle über 70 Jahre alt waren und schwerste Nebenerkrankungen hatten.

Damals schockierte uns diese vermeintliche Lüge, weniger der unwahren Aussagen wegen, sondern weil wir uns fragten, warum machen die das? Welches Interesse könnte ein so bekanntes Institut wie das Robert-Koch daran haben? Lag es daran, dass es Partnerschaften mit Pharmakonzernen gibt? Oder sollte schlichtweg Panik verbreitet werden, um ein Ziel zu erreichen, dass mit der Impfung eigentlich gar nichts zu tun hatte?

All solche Fragen kriegt man nicht einfach so mit einem Klick beantwortet.

Wir haben lange überlegt, ob wir überhaupt etwas verlinken, oder zeigen sollen, was euch in eurer Entscheidung beeinflussen könnte. Denn es geht nicht darum euch zu raten was ihr tun sollt, sondern zu sehen, wie manche Dinge nur des Zweckes wegen zurecht gebogen werden. Und das selbst von den höchsten Regierungsangehörigen.

Doch dann haben wir eine Gruppe von Ärzten, Eltern und ein Interview gefunden, das wir mit guten Gewissen zeigen wollen. Denn der renommierte Kinderarzt, der hier spricht, hat sich für uns zu keiner Zeit als „Rampensau“, oder „Verschwörungsthoeretiker“ dargestellt. Schon gar nicht, weil er sich selbst wohl sehr überwinden musste, überhaupt öffentlich etwas zu sagen.

Bevor Sie/Ihr entscheidet, ob ihr eure Kinder weiterhin gegen jeden, irgendwie möglichen Krankheitsfall schützen wollt und man euch sagt, eine Impfung wäre dazu lebensnotwendig, so schaut euch bitte ganz genau, was wirklich ist.

EFI – Eltern für Impfaufklärung

Ärtze für individuelle Impfentscheidung

Pro & Contra Meinungen zur Masern Impfung

Abschließend möchte ich kurz erwähnen, warum wir auf einer Seite, die sich vornehmlich mit Drogen(Hilfe) beschäftigt, über Masern Impfung reden.

Sowohl „Betroffene“, als auch Freunde und Mitarbeiter des BRA und der kooperierende Vereine, steckten selber jahrelang in der „Opiat-Substitution“, oder sind es noch. Sie sind/waren also in, oft täglicher, Behandlung eines, oder mehrerer Ärtze. In dieser Zeit haben wir oft genug erlebt, wie Bei-Medikamente, wie Psychopharmaka, Schlaf-und Schmerzmittel und eben auch sog. Multi-Impfungen gegen Grippe und andere Sachen, nicht nur verschrieben werden, sondern mit allem Respekt, wie Kammelle zu Kaneval, von der Sekretärin ausgegeben werden. So entstehen, manchmal jahrzehntelange Substanzabhängigkeiten, die mit dem eigentlichen „Drogenproblem“ nicht das Geringste zu tun haben, dennoch natürlich weiter mit Medikamenten behandelt und gefördert, iniziiert und „gepflegt“ werden (müssen). Doch auch diese Menschen sind Eltern, arbeiten in sozialen Berufen und werden auch noch krank, ohne das es mit Drogen zu tun hat. Und vor allem werden sie von Ärtzen geradezu gedrängt, überedet und mit falschen Tasachen konfrontiert, wenn es darum geht ihnen Impfungen zu „verkaufen“.

Es geht hier also schlicht um Menschenwürde, Rechte und Pflichten von erwachsenen Personen und um Eigenverantwortung. Einem Gesetzgeber zu gestatten dies einer Weise zu umgehen, die man nur als fahrlässig bezeichnen kann, werden wir jedenfalls nicht einfach so hinnehmen. Dochdas ist allein unsere Entscheidung. Jeder andere muss das für sich selbst entscheiden.

Seid jedrückt!

euer BRA