Drug-Checking

Drug-Checking Fragen und Antworten NEWS/INFOS Prävention

Safer Use! Erst testen, dann konsumieren!

Hier könnt ihr nachschauen, ob Eure Substanz/Pille gefährlich ist!

http://drugcheck.raveitsafe.ch/

Webseiten wie „Rave it Save“ aus der Schweiz, oder aus Östereich und zunehmend auch aus Deutschland geben Auskunft über alles, was man zum Thema Partydrogen wissen muss und wie man sich schützen kann.

Drug-Checking Angebote in Deutschland (Auswahl)

https://www.eve-rave.org/ (Münster/DE)

https://drugscouts.de/ (Leipzig/DE)

https://www.take-stuttgart.de/ (Stuttgart)

https://mindzone.info/ (München)

Drug-Checking in Berlin: Dieser Mann macht es möglich

Und aus Östereich

https://checkit.wien/ (Wien/AT)

https://www.drogenarbeitz6.at/ (Insbruck)

Und hier nochmal eine Adresse der Deutschen Aidshilfe, die zeigt welche Wechselwirkungen zwischen einzelnen Drogen und HIV- oder HCV-Medikamenten bestehen.

https://www.hiv-drogen.de/drogen

Bitte informiert euch selbst weiter! Denn wir können hier nicht alle Angebote und Infos, die es gibt behandeln. Mit den entsprechenden Suchwörtern wie z.B. Drogen, Alkohol, Safer Use, Drugchecking, oder HiV, HCV/STI und Drogen bekommt man schnell einen Überblick.

Natürlich wollen wir hier niemanden zum Drogen nehmen anhalten, oder gar Drogen an sich verharmlosen. Tatsache ist aber, dass besonders Jugendliche heute kaum drumherum kommen, irgendwann mal mit Drogen in Berührung zu kommen. Doch ist gerade bei Jugendlichen in diesen Tagen deutlich zu sehen, dass man sich Gedanken darum macht, welche Drogen es gibt, wie sie wirken und welche Risiken damit verbunden sind.

Und vor allem was in den Drogen genau drin ist.

Auch wir sind uns der Gefahren, die durch „berauschende Substanzen“ entstehen können, mehr als bewusst. Doch findet Drogenkonsum sowohl in allen Gesellschaftsschichten und Generationen statt, als auch oft in einer nicht „süchtigen“, also nicht destruktiven Weise. Viele Menschen gehen heute feiern und können sich dies ohne eine Substanzeinnahme gar nicht vorstellen. Und nochmal, dies ist kein ausschließliches Verhalten von Jugendlichen, sondern wird heute bis ins hohe Alter getan.

So scheint es also nur logisch, ähnlich wie beim „Safer Use„, hier eine breite Aufklärung und Information, sowohl zu Gebrauch, als auch zu den Inhaltsstoffen zu betreiben und immer weiter, auch in Deutschland voranzutreiben.

Solltet ihr in eurer Stadt schon eine Einrichtung haben, oder gerne dafür sorgen, so setzt euch mit uns in Verbindung.

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